Theater in OHZ
Theater in OHZ Immaterielles Kulturerbe

März 2020 "Dree Mann an de Küst"

Nach der Komödie "Drei Männer im Schnee" von Erich Kästner, bearbeitet von Charles Lewinsky
Niederdeutsch von Rolf Petersen und Günter Harte
Regie: Martin Kammer (als Gast)

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Aufführungstermine

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Sa07.20:00 Uhr
So08.16:00 Uhr
Fr13.20:00 Uhr
Sa14.20:00 Uhr
So15.16:00 Uhr
Di17.20:00 Uhr
Mi18.20:00 Uhr
Fr20.20:00 Uhr
So22.16:00 Uhr
Di24.20:00 Uhr
Do26.20:00 Uhr
Fr27.20:00 Uhr
So29.16:00 Uhr

Flyer Download

Unser Theater-Bistro ist bereits eine Stunde vor der Vorstellung für Sie geöffnet.

Geheimrat Tobler nimmt unter falschem Namen am Gewinnspiel seiner eigenen Firma teil. Und prompt gewinnt er den zweiten Preis, einen Luxusurlaub in einem Nobelhotel an der Küste. Dort reist er inkognito mit abgetragener Garderobe und schäbigem Koffer an.

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Toblers Tochter Hilde informiert heimlich den Hoteldirektor, provoziert dadurch aber eine Verwechslung: Fritz Hagedorn nämlich, arbeitsloser Werbefachmann, der als Gewinner des ersten Preises im selben Hotel logiert, wird für den Millionär gehalten und mit dessen Suite beehrt. Tobler dagegen muss mit einer schmucklosen Mansarde vorlieb nehmen.
Dennoch verstehen sich beide trotz aller Klassenunterschiede prächtig. Als dann aber auch noch Hilde anreist und sich in den vermeintlichen Millionär verliebt, nimmt das Chaos seinen Lauf...



Karten im Vorverkauf beim Osterholzer Zeitungsverlag
Pressehaus, Bördestraße 9
27711 Osterholz-Scharmbeck
Tel. (04791) 303 435

Hier finden Sie weitere Vorverkaufsstellen



Pressestimmen:

Osterholzer Kreisblatt am 9. März 2020:
"Verwirrspiel von Schein und Sein"
"Theater in OHZ begeistert Premierenpublikum mit plattdeutscher Komödie "Dree Mann an de Küst""


"Noch bei der Presseprobe vor drei Wochen sah Regisseur Martin Kammer die größte Herausforderung bei der Komödie "Dree Mann an de Küst" in der Diskrepanz zwischen der ruhig-gemütlichen niederdeutschen Sprache und dem schnellen Tempo der sich entwickelnden Geschichte. Sein Rezept für die der niederdeutschen Ausgabe von Erich Kästners Klassiker "Drei Männer im Schnee": Die Schauspieler dahin zu bringen, dass sie sich ihre Figuren noch mehr als sonst zu eigen machen und damit sozusagen aus sich selbst heraus spielen können. Das Konzept ging auf, wie die Premierenbesucher am Sonnabendabend auf Gut Sandbeck feststellen konnten. (...)

Wenn sich das Kuddelmuddel der Geschichte am Ende fröhlich auflöst und Hagedorn nicht nur die Hand der süßen Hilde erhält, sondern auch eine Anstellung bei den Putz-Blank-Werken in Aussicht hat, haben die Zuschauer einen vergnüglichen Abend auf hohem spielerischen Niveau erlebt. Die Besucher der Premiere belohnten die Akteure mit etlichen, wohlverdienten Vorhängen und langanhaltendem Applaus."


Osterholzer Anzeiger am 15. März 2020:
"Kein Theater bis Ende April"
"TiOs „Dree Mann an de Küst“ nach Kästner geht in Corona-Pause"


"Wenn der Name Erich Kästner als Autor über einer Theaterproduktion steht, ist intelligente Unterhaltung zu erwarten. Diese Erwartungshaltung hat das Theater in Osterholz-Scharmbeck mit seiner plattdeutschen Inszenierung von „Drei Männer im Schnee“ absolut bedient. (...)

Herausgekommen ist auf der Bühne des Gutes Sandbeck ein wirklich gelungenes Theaterstück unter der Regie des Gastregisseurs Martin Kammer aus Oldenburg. (...)

„Ich habe jedem von ihnen den Freiraum gelassen, seine Rolle zu füllen“, sagte Kammer zu seiner Arbeitsweise. Seine recht demokratische Arbeitsmoral auf der Bühne war neu für das Ensemble des TiO und nicht für alle sofort und einfach umzusetzen. Doch der Erfolg gibt dem Regisseur recht: Die Zuschauer hatten unglaublich viel Spaß, gerade in Szenen mit viel Situationskomik. Diese künstlerische Freiheit, gepaart mit dem Kästnerschen Witz und einer Bühnentechnik, die so dicht war, dass man nur noch die salzige Brise erwartete, machte aus dem Filmklassiker eine leichte und doch anspruchsvolle Bühnenunterhaltung, die Kästners offenbar zeitlose Gesellschaftskritik nicht herunterspielte. (...)

Nun ist es natürlich schade, dass das Theater in OHZ ausgerechnet beim letzten Stück der Saison eine Zwangsspielpause einlegen muss bis zum 30. April aufgrund der Corona-Pandemie."



Szenenfotos

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Der Portier (Karl-Heinz Fürst), Fritz Hagedorn (Lukas Dobrick) und Hilde Tobler (Elena Razetti)


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Der Hoteldirektor (Matthias Razetti), Frau Casparius (Silke Kühtmann) und Frau von Meisenstein (Astrid Koschnitzki)


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Johann (Jens Wendelken) und Geheimrat Tobler (Felix Murken)


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Hilde Tobler (Elena Razetti) und Frau Kunkel (Edda Hillmann-Quest)


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Frau Casparius (Silke Kühtmann) und Frau von Meisenstein (Astrid Koschnitzki) - im Hintergrund Page (Mika Pukies)


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Page (Mika Pukies) und Hoteldirektor (Matthias Razetti)


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Johann (Jens Wendelken) und Portier (Karl-Heinz Fürst)


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Page (Mika Pukies) und Geheimrat Tobler (Felix Murken)


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Johann (Jens Wendelken) und Geheimrat Tobler (Felix Murken)


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Fritz Hagedorn (Lukas Dobrick) und Geheimrat Tobler (Felix Murken)


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Der Portier (Karl-Heinz Fürst) und der Hoteldirektor (Matthias Razetti)


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Frau Casparius (Silke Kühtmann) und Fritz Hagedorn (Lukas Dobrick), im Hintergrund der Page (Mika Pukies)


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Frau von Meisenstein (Astrid Koschnitzki) und Fritz Hagedorn (Lukas Dobrick)


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Hoteldirektor (Matthias Razetti) und Geheimrat Tobler (Felix Murken), im Hintergrund der Page (Mika Pukies)


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Fritz Hagedorn (Lukas Dobrick) und Geheimrat Tobler (Felix Murken)


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Johann (Jens Wendelken) und der Portier (Karl-Heinz Fürst)


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Johann (Jens Wendelken), Fritz Hagedorn (Lukas Dobrick) und der Portier (Karl-Heinz Fürst)


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Johann (Jens Wendelken)


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Geheimrat Tobler (Felix Murken), der Page (Mika Pukies) und Johann (Jens Wendelken)


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Fritz Hagedorn (Lukas Dobrick) und Frau Casparius (Silke Kühtmann)


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Frau Casparius (Silke Kühtmann) und Geheimrat Tobler (Felix Murken), im Hintergrund der Page (Mika Pukies)


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Fritz Hagedorn (Lukas Dobrick), Geheimrat Tobler (Felix Murken) und Johann (Jens Wendelken)


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Frau Casparius (Silke Kühtmann), der Portier (Karl-Heinz Fürst), Geheimrat Tobler (Felix Murken) und Frau von Meisenstein (Astrid Koschnitzki)


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Der Portier (Karl-Heinz Fürst) und Frau Casparius (Silke Kühtmann)


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Geheimrat Tobler (Felix Murken)


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Hilde Tobler (Elena Razetti) und Fritz Hagedorn (Lukas Dobrick)


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Geheimrat Tobler (Felix Murken) und Tochter Hilde Tobler (Elena Razetti)


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Frau Kunkel (Edda Hillmann-Quest) und Hilde Tobler (Elena Razetti)


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Fritz Hagedorn (Lukas Dobrick), Geheimrat Tobler (Felix Murken), Frau Kunkel (Edda Hillmann-Quest) und Hilde Tobler (Elena Razetti)


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Geheimrat Tobler (Felix Murken) und Fritz Hagedorn (Lukas Dobrick)


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Johann (Jens Wendelken)


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Johann (Jens Wendelken) und Geheimrat Tobler (Felix Murken)


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Dumm gelaufen... Portier (Karl-Heinz Fürst) und Hoteldirektor (Matthias Razetti) zerknirscht



Regie - Martin Kammer (als Gast)
Regieassistenz - Astrid Koschnitzki
Bühnenbild - Heinz Windhorst

Die Darsteller und Darstellerinnen:

Geheimrat Tobler - Felix Murken
Hilde Tobler - Elena Razetti
Johann - Jens Wendelken
Frau Kunkel - Edda Hillmann-Quest
Fritz Hagedorn - Lukas Dobrick
Hoteldirektor - Matthias Razetti
Portier - Karl-Heinz Fürst
Frau Casparius - Silke Kühtmann
Frau von Meisenstein - Astrid Koschnitzki
Page - Mika Pukies

Die weiteren Mitwirkenden:

Souffleuse - Elke Weber
Requisite - Evelyn Neuburg
Maske - Sabine Tietjen, Gina Gernand, Bärbel Beckmann und Petra Schilling
Kostüme - Ute Schmonsees
Bühnenbau - Werner Quest, Erich Weber und Werner Zölck
Licht und Ton - Rolf Kießler und Bernd Meyer
Bilder - Matthias Razetti (Plakat) und Andreas Tietjen (Außenaufnahmen und Szenenfotos)